Familienspaß im Bächlesgrund

Jede Menge Tiere, Wasserspielflächen und ein 5-Sterne Kletterpark, im dem sich der Wald aus nächster Nähe erleben lässt – die etwa zehn Hektar große Freizeitanlage Bächlesgrund in Heigenbrücken im Spessart bietet vor allem für Familien mit kleinen Kindern abseits der Verkehrsströme vielfältigste Möglichkeiten, mit der Natur in Kontakt zu kommen.

Das Highlight der Anlage ist der urige Wildpark. In den Gehegen lassen sich Wildschweine, Dam-, Rot- und Muffelwild aus nächster Nähe beobachten. Unterhalb dieser Anlage fließt ein kleiner Wasserfall von einem Felsen. Im nahen Bachlauf können Kinder nach Herzenslust auf dem Wasserspielplatz ihrer eigenen Kreativität freien Lauf lassen und sich in den schattigen Plansch- und Matschzonen richtig austoben. Ein großer Spielplatz mit Liegewiese schließt sich direkt an. Kein Wunder, dass viele Kindergärten und Schulklassen im Sommer diese Anlage zum Ziel ihrer Ausflüge machen.

Am Kiosk gibt es die Möglichkeit, sich vor Ort mit kleinen Speisen und Getränken zu versorgen. Unter der Rufnummer 0179.4545868 kann man sich über die Öffnungszeiten informieren.

Direkt an den Wildpark grenzt der Kletterwald Spessart an. Er gehört zu den besten Anlagen Deutschlands und ist mit fünf Sternen ausgezeichnet. 80 Stationen mit höchstem Sicherheitsniveau sorgen unterschiedlichen Schwierigkeitsklassen zugeordnet, auf sechs Routen für Spaß und Abenteuer. Allein oder in der Gruppe kann man hier seine Körperbeherrschung testen und über sich hinauswachsen. Möglich ist dies für die Kleinsten, da der Kletterpark mit drei Parcours für Kinder ab drei Jahren auch auf die Nachwuchskraxler eingestellt ist. Das ultimative Freifallerlebnis verspricht der Treejump. Sicher einzigartig ist auch die rund 600 Meter lange Seilrutsche, die in 30 Metern Höhe über das Tal und den Wildpark schweben lässt.

In den Gehegen des weitläufigen Wildparks lassen sich ­Wildschweine, Dam-, Rot- und Muffelwild aus nächster Nähe beobachten.

Autorin: Petra Jendryssek | Fotos: Touristinformation Heigen­brücken Holger leue, Petra Jendryssek